Nachdem der österreichische Digitalstaatssekretär Alexander Pröll am vergangenen Wochenende vorgeschlagen hat, man könnte sich überlegen, den KI-Entwickler Anthropic aus den USA nach Europa zu locken, ist offen, wie weit hergeholt ein solches Szenario ist.
Überhaupt nicht unklar ist unterdessen, dass der Vorschlag zu einer Zeit gemacht wurde, zu der die EU unter Zugzwang geraten ist: Man will nicht zwischen den KI-Mächten USA und China zerrieben werden. Doch hätte Anthropic – trotz Streit mit dem Weißen Haus – überhaupt Anreize, nach Europa zu ziehen?
Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen
Probeabo
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Ihr persönlicher Kontakt
Cornelia Schwarzmüller
089 2183 8825Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.
