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Resilienz-Serie: Wie Bosch in Indien digitale Alternativen für die deutsche Industrie schafft
Lesedauer: 5 Min.
Bosch nutzt Indien als Basis seiner digitalen Diversifizierungsstrategie. Bangalore ist für das Technologieunternehmen ein wichtiger Standort, um Software und KI-Anwendungen für Autos und Fabriken zu entwickeln. „Indien positioniert sich stark bei angewandter KI im großen Maßstab und konzentriert sich intensiv auf deren Anwendung und Skalierung“, sagt Dattatri Salagame, Geschäftsführer von Bosch Global Software Technologies, im Gespräch mit SZ Dossier.
Die von Salagame geleitete Bosch-Tochter beschäftigt weltweit mehr als 30.000 Menschen, den Großteil davon in Indien. Sie entwickelt Fahrzeug- und Fabriksoftware und integriert dabei KI in industrielle Abläufe. Salagames Team arbeitet in Bangalore komplett eigenständig und bringt die Ideen zur Marktreife.
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