Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben
  1. Startseite
  2. Geoökonomie
  3. Tiefgänge

Tiefgang

Misstrauen ist Kraftstoff der KI-Entwicklung

Lesedauer: 5 Min.

Profilbild von Tim Feldmann

Tim Feldmann

Redakteur

Viele halten die Warnungen der KI-Konzerne vor ihrer eigenen Technologie für einen Marketing-Stunt. Gefährliche Technologien sind mächtig, und wer will nicht in künftig mächtige Konzerne investieren? Aber auch unabhängige Experten teilen die Sorgen vor einem KI-Amoklauf. „Die Gefahren sind real und unmittelbar“, sagte der Co-Leiter des KI-Wissenschaftspanels der Vereinten Nationen, Yoshua Bengio, vergangene Woche im UN-Sicherheitsrat in New York.

Doch obwohl die KI-Entwicklung in diesem Tempo zu Kontrollverlust, zum Einsatz von Biowaffen oder zu Terror führen könnte, halten die Entwickler nicht inne. Denn die USA werden vom Verfolger China getrieben, China wiederum von den USA. Die USA können nicht regulieren, weil China sonst die Technologieführerschaft übernimmt, so das Argument. Und China nicht, weil es dann für immer hinter den USA bleibt.

SZ Pro

Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen

Probeabo

79,99 €

0,99 €

Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.

  • Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier

  • Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de

  • Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper

Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen

Ihr persönlicher Kontakt

Profilbild von Corinna Bremer

Corinna Bremer

089 2183 9781

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an sz-pro@sz.de.