Meldung
Deutschland rutscht noch tiefer in die China-Abhängigkeit
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Geoökonomie:
Acht von zehn Notebooks, 66 Prozent der Smartphones, 64 Prozent der Lithium-Ionen-Akkus – Deutschlands Abhängigkeiten von China werden immer größer. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stiegen die Importe aus der Volksrepublik von Januar bis Mai auf 72 Milliarden Euro, ein Plus von 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit bleibt die Volksrepublik Deutschlands wichtigster Handelspartner bei den Importen. Das Defizit Deutschlands gegenüber China weitete sich entsprechend deutlich aus – von 33,5 Milliarden auf 42,8 Milliarden Euro.
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Cornelia Schwarzmüller
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