Guten Morgen. Beim Fußball werden selbst die zurückhaltendsten Menschen zuweilen emotional, manche regelrecht ausfallend. Eine spezielle Fifa-Einheit hat während der Fußball-WM der Herren versucht, mit den digitalen Auswüchsen umzugehen.
So entfernten die Mitarbeitenden des „Dienstes zum Schutz vor Anfeindungen in den sozialen Medien“ bereits vor dem Finalspiel mehr als sieben Millionen potenziell schädliche oder beleidigende Inhalte rund um die WM.
Das sind laut Fifa mehr als 14-mal so viele wie noch vor vier Jahren. Damals seien 470.000 solcher Kommentare gelöscht worden. Das Turnier hatte allerdings 40 Spiele weniger und war kürzer.
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