Whistleblowing:Snowden rechnet mit Bundesregierung ab

Lesezeit: 3 min

Der im Exil lebende NSA-Whistleblower erklärt in einer Videoschalte bei der SZ, wieso er von Berlin so enttäuscht ist - und verrät, wie er vor so vielen anderen von den "Panama Papers" erfuhr.

Von Jannis Brühl

Damit wäre auch geklärt, warum Edward Snowden auf Twitter auf die Panama Papers hinwies, noch bevor die Süddeutsche Zeitung es selbst tat: "Sorry dafür", sagt Snowden lächelnd von der Videoleinwand herab, auf die sein Livebild projiziert wird. "Die Leute dachten, ich hätte eine Insiderquelle. Aber ich habe es tatsächlich auf Twitter gesehen. Irgendjemand hatte einen Link von eurer Seite getwittert. Ich habe sie gesehen und dachte: 'Wow!'"

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