Damit wäre auch geklärt, warum Edward Snowden auf Twitter auf die Panama Papers hinwies, noch bevor die Süddeutsche Zeitung es selbst tat: "Sorry dafür", sagt Snowden lächelnd von der Videoleinwand herab, auf die sein Livebild projiziert wird. "Die Leute dachten, ich hätte eine Insiderquelle. Aber ich habe es tatsächlich auf Twitter gesehen. Irgendjemand hatte einen Link von eurer Seite getwittert. Ich habe sie gesehen und dachte: 'Wow!'"
Whistleblowing:Snowden rechnet mit Bundesregierung ab
Lesezeit: 3 min
Edward Snowden "Wie will Deutschland China die Stirn bieten?" Zum Video Artikel
(Video: Süddeutsche Zeitung , Foto:Matthias Ferdinand Döring )Der im Exil lebende NSA-Whistleblower erklärt in einer Videoschalte bei der SZ, wieso er von Berlin so enttäuscht ist - und verrät, wie er vor so vielen anderen von den "Panama Papers" erfuhr.
Von Jannis Brühl
SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Essen und Trinken
Alle auf Zucker
Militärische Lage
Warten auf den nächsten Schlag
Long Covid
Wie sich Covid-19 auf Schlaf, Puls und Schritte auswirkt
Neue Finanzsanktionen
Warum eine Staatspleite Russlands immer wahrscheinlicher wird
Karriere
"Im Arbeitsleben sind wir keine Familie"