Verschwörungstheorien:Fight Club

Lesezeit: 10 min

Verschwörungstheorien: Es gibt viel für sie zu tun: Sebastian Bartoschek, Bernd Harder, Alexa und Alexander Waschkau (von links nach rechts).

Es gibt viel für sie zu tun: Sebastian Bartoschek, Bernd Harder, Alexa und Alexander Waschkau (von links nach rechts).

(Foto: Stefan Dimitrov)

Verschwörungstheorien gab es schon immer, doch es wird zusehends schwerer, die irren Thesen zu bekämpfen. Besuch bei den Menschen, die in dieser "postfaktischen" Zeit versuchen, dem Wahnsinn entgegenzutreten.

Von Hannes Vollmuth

Wann ihr Kampf begonnen hat, wissen sie selbst nicht genau. War es 2010, als sie herausfanden, dass Angela Merkel von manchen Menschen für ein Reptil gehalten wird? War es, als sie Verschwörungstheorien zu 9/11 auseinandernahmen und Todesdrohungen bekamen? War es nach ihrem Beitrag über Chemtrails und über Menschen, die glauben, feindliche Flugzeuge versprühen Giftwolken über Deutschland, um die Bevölkerung zu ermorden? Irgendwann wussten Alexa und Alexander Waschkau jedenfalls: Der Wahnsinn da draußen ist gigantisch, wir müssen weitermachen.

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