Überwachung:Gericht zwingt E-Mail-Anbieter, Daten unverschlüsselt herauszugeben

Überwachung: Diese drei E-Mails scheinen noch ungelesen. Aber Ermittler können bestimmte Nachrichten sehen, ohne dass der Nutzer davon weiß.

Diese drei E-Mails scheinen noch ungelesen. Aber Ermittler können bestimmte Nachrichten sehen, ohne dass der Nutzer davon weiß.

(Foto: Unsplash)
  • Der E-Mail-Anbieter Tutanota verspricht seinen Nutzern besonders sicheren Datenschutz und Verschlüsselung.
  • Doch eine Gerichtsentscheidung zwingt das Start-Up, Ermittlern Zugang zu bestimmten Daten zu geben.
  • Experten kritisieren, dass das Gesetz über polizeiliche Abhörmaßnahmen zu ungenau formuliert ist

Von Florian Flade und Max Hoppenstedt, Berlin

Es ist ein großes Versprechen, das die hannoversche Firma ihren Kunden macht: Der E-Mail-Anbieter Tutanota wirbt damit, der "weltweit sicherste E-Mail-Service" zu sein. Das Start-Up bietet verschlüsselte E-Mail-Kommunikation an. Sechs Millionen Kunden hat die Firma nach eigenen Angaben inzwischen, die auf dieses Sicherheitsversprechen vertrauen.

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