Mit dem Internet Explorer 9, der von jetzt an in einer Testversion für Windows 7 und Vista in 33 Sprachen herunterladbar ist, wagt das Unternehmen einen Neustart: Geschwindigkeit und schlanke Optik stehen im Mittelpunkt. Dafür nutzt der neue Internet Explorer mehr Hardware-Ressourcen als bisher, die Benutzeroberfläche wurde deutlich abgespeckt: Die störenden Zusatzleisten (Toolbars) sind verschwunden, stattdessen finden sich neben Navigation und Adressfeld nur drei kleine Knöpfe: Startseite, Favoriten und Einstellungen. Das genügt.

16. September 2010, 17:012010-09-16 17:01:52 © sueddeutsche.de/joku/cmb