bedeckt München 16°
vgwortpixel

Leserdiskussion:Spionage-Software: Wie umgehen mit privaten Entwicklern?

Handy-Tarif: O2 staffelt echte Datenflatrate nach Geschwindigkeit

Die Hersteller behaupten, ihre Technik diene nur der Verbrecher- und Terrorjagd. Doch auch auf Handys von Menschenrechtsanwälten und Journalisten ist inzwischen Schadsoftware entdeckt worden.

(Foto: dpa-tmn)

Private Firmen verkaufen Spionage-Software, mit der Computer oder Handys ausgelesen werden können. "Weder die Entwicklung noch ihr Verkauf gehören in private Hände", kommentiert SZ-Autor Georg Mascolo.

Wie Sie sich zur Diskussion anmelden können und welche Regeln gelten, erfahren Sie hier.

Haben Sie Themenanregungen oder Feedback? Mailen Sie an debatte@sz.de oder twittern Sie an @SZ. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.

© SZ.de/ltsch
Zur SZ-Startseite