Kevin Systrom

Ganz auf der Seite der reuigen Sünder ist Instagram-Co-Founder Kevin Systrom noch nicht angekommen. In einem Interview mit dem Tech-Portal "The Information" ließ er allerdings durchblicken, dass er mit der ein oder anderen aktuellen Entscheidung seines ehemaligen Unternehmens nicht ganz glücklich ist. Seine Branche sei immer in Versuchung, den Leuten mit mehr Werbung oder mehr Benachrichtigungen auf den Geist zu gehen, um mehr Geld zu verdienen. Er halte das allerdings für "grundsätzlich ungesund", sagte Systrom.

Systrom und sein Co-Gründer Mike Krieger hatten dem Instagram-Mutterkonzern Facebook Ende September überraschend verlassen. Berichten zufolge sollen Differenzen mit Facebook-CEO Zuckerberg zum Ausstieg der beiden geführt haben.

Bild: AP 14. Februar 2018, 15:012018-02-14 15:01:56 © SZ.de/jab