Podcast "Das Thema" So dunkel ist das Darknet

Nicht alles, was im Darknet passiert, ist illegal. Aber häufig wird das Darknet für kriminelle Geschäfte genutzt. Im Podcast sprechen Hakan Tanriverdi und Ronen Steinke darüber, wie kriminell die Nutzer des Darknets wirklich sind und wie Ermittlungsbehörden dort fahnden.

Viele Menschen nutzen die anonyme Version des Internets, um sicher und ohne Spuren zu surfen. Trotzdem passieren auf rund 50 Prozent der aktiven Seiten im Darknet auch illegale Dinge - bis Sommer 2017 zum Beispiel auf der Plattform "Deutschland im Deep Web", die jahrelang von "Lucky" betrieben wurde und auf der Menschen mit Drogen, Falschgeld und sogar Waffen gehandelt haben. Auch die Waffe, mit der beim Anschlag im Münchner Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen ermordet wurde, wurde auf dieser Plattform gekauft.

In dieser Folge sprechen Hakan Tanriverdi und Ronen Steinke, die den Fall "Lucky" monatelang recherchiert haben, darüber, wie kriminell die Nutzer des Darknets wirklich sind und wie Ermittlungsbehörden im anonymen Netz fahnden. Hakan Tanriverdi schreibt für die SZ hauptsächlich zu IT und zu Cybersicherheit. Ronen Steinke ist im Berliner SZ-Büro für Themen im Bereich der inneren Sicherheit und der Nachrichtendienste zuständig.

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Alexander U. ist 25, als er im Darknet eine Plattform gründet, auf der auch mit Drogen, Waffen und Falschgeld gehandelt wird. Über einen Studenten mit zwei Leben, und die Jagd der Ermittler nach seiner Identität.