Es ist die Seite der Süddeutschen Zeitung. Alle wichtigen Steuerungselemente befinden sich in der Mitte; deshalb gibt es keinen Grund, den Cursor zu den Ecken des Bildschirms zu schieben. Links sind größere Punkte entstanden. Hier ruhte die Maus, während der Leser durch die Homepage oder den Artikel scrollte. Die Punkte am oberen Rand gehen auf die Seiten-Navigation zurück: Wer zum Magazin oder der gedruckten Ausgabe möchte oder einzelne Ressorts ansteuert, muss dort klicken. Grundsätzlich sieht das Kunstwerk ähnlich aus wie bei Facebook - aber wesentlich weniger hektisch. Der Nutzer klickt seltener und bewegt die Maus Postings, um damit zu interagieren.

Bild: IOGraph 29. Dezember 2016, 15:572016-12-29 15:57:02 © SZ.de/mstr/jab/sih