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Hochauflösend:Die neuen Fernseher

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Hitachi

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Hitachi Picture Master

Mit einem 60-Zoll-Bildschirm gehört der Picture Master zu den Giganten der IFA. Die Auflösung von 1290 mal 1080 Bildpunkten ist da nur folgerichtig, hinzu kommen ein USB-Anschluss und eine eingebaute 250-Gigabyte-Festplatte. Der Preis wird bei gigantischen 6.500 Euro liegen - die 50-Zoll-Variante gibt es allerdings 3.000 Euro billiger. Wer weniger zahlen möchte, kann auf die T-Serie zurückgreifen. Hier gibt es 42-Zoll-Geräte ab 1.600 Euro.

Foto: Hitachi

Metz Linus LCD-TV-Serie

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Metz Linus LCD-TV-Serie

Auch Metz liegt voll im Trend: Eingebaut in die neue Geräteserie sind HD-TV-Empfangsgerät, Smart-Card-Lesegeräte für Pay-TV-Schlüssel, das Modell 32 HDTV 100 R hat auch eine 160-Gigabyte-Festplatte integriert. Der Preis für die Geräte, die mit der 100 Hertz-Technik und LCD-Technik arbeiten, ist noch unbekannt.

Foto: Metz

JVC LT-DV8BG-Serie

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JVC LT-DV8BG-Serie

Mit 100 Hertz-Technik, HD-Vollbildauflösung, integrierte elektronische Programmzeitschrift und ein eingebauter DVB-T-Empfänger versucht JVC beim Kunden zu punkten. Die Modelle gibt es mit einer Bildschirmdiagonale von 42 und 47 Zoll und sollen 2.500 Euro aufwärts kosten.

Foto: JVC

Philips PFL9632D

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Philips PFL9632D

Die neuen Philips-Geräte haben Diagonalen von 32 bis 52 Zoll. Full-HD-Auflösung mit 1290 mal 1080 Punkten im Vollbildmodus ist ebenso Standard wie die 100 Hertz-Technik und ein USB-Anschlus. Die Ambilight-Funktion soll das Sichtfeld für den Zuschauer vergrößern. Die Geräte sind ab 1.200 Euro zu haben. Eine Klasse höher liegen die Geräte PFL9732D-Familie, die etwas besser ausgestattet sind und beim Händler ab 2.500 Euro kosten.

Foto: Philips

Grundig Lenaro 100 Hz

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Grundig Lenaro 100 Hz

Für einen Preis von etwa 2.000 Euro bekommt der Kunde einen Fernseher mit 100 Hertz-Technik, der allerdings noch nicht die volle HD-Auflösung wiedergeben kann - der Lenaro kann 1366 mal 768 Bildpunkte darstellen.

Foto: Grundig

Sony Bravia X3500-Serie

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Sony Bravia X3500-Serie

1290 mal 1080 Pixel Auflösung, 100 Hertz- und Motionflow-Technik sind bei den Geräten der Bravia X3500-Serie die Rahmendaten. Die Fernseher gibt es in Größen von 40 bis 70 Zoll - bei dem 70 Zoll-Gerät kommt erstmals die Sonys Triluminos-Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz, die für die Verbesserung der Farben eingesetzt wurd. Die Fernseher der X3500-Serie sind ab 3.000 Euro im Handel erhältlich. Mit Einstiegspreisen von 1.600 Euro sind die Modelle der T3500-Serie etwas billiger. Sie haben einen Bildschirm von 40 bzw. 46 Zoll und sind Full-HD-fähig.

Foto: Sony

LG

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LG Plasma-HDTV PT85

Die neuen LG-Geräteserien sind Full-HD fähig und geben 24 ganze Bilder pro Sekunde wieder. Mit einer serienmäßigen 160 Gigabyte-Festplatte können Sendungen bequem aufgezeichnet werden. Der Preis ist noch nicht bekannt. Die Bildschirmgröße liegt bei 32 bis 42 (LT85) bzw. 42 bis 50 Zoll (PT85).

Foto: LG

Sharp AQUOS HD1E

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Sharp Aquos HD1E

Ab etwa 4.500 Euro ist der Kunde bei der Aquos HD1E-Serie von Sharp dabei. Die Bildschirmgröße liegt bei 46 oder 52 Zoll, die Fernseher sollen dank Full-HD-Auflösung mit 1.080 Pixeln und 100 Hertz-Technik ein verbessertes Bild und realistischere Bewegungsabläufe liefern.

Foto: Sharp

Samsung F9-Serie

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Samsung F9-Serie

Für die Fernseher der F9-Serie muss man mit ihren Bildschirmgrößen von 52- bis 70-Zoll erst einmal Platz im Wohnzimmer finden. Die volle HD-Auflösung und 100 Hertz-Technik ist hier Standard, für den Kontrast hat sich Samsung etwas Besonderes einfallen lassen: Dieser soll mit LED-Lichtern hinter dem Gerät verbessert werden. Der Preis für die Geräte ist noch nicht bekannt.

Der F8-Serie von Samsung fehlen diese Lichter, sie können jedoch auf ihren 40- bis 46-Zoll-Bildschirmen ebenfalls die volle HD-Auflösung wiedergeben und arbeiten auch mit der 100 Hertz-Technik. Der Preis liegt hier bei 2.600 Euro aufwärts.

Foto: Samsung

Technisat HD-Vision

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Technisat HD-Vision

Die Geräte der HD-Vision-Reihe geben noch nicht die volle HD-Auflösung wieder, sondern zeigen 1.366 mal 768 Bildpunkte. Ab etwa 1.300 Euro für 32 Zoll Bildschirmdiagonale erhält der Kunde jedoch eine integrierte Set-Top-Box für den digitalen Fernsehempfang über Antenne, Kabel oder Satellit.

Foto: Technisat

Toshiba Regza

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Toshiba Regza

Die Fernseher dieser Serie passen sich automatisch dem Licht an, dank 100 Hertz-Technik sollen auch keine Ruckelbilder mehr zu sehen sein. Die REGZA-LCD-Serie wird ab Herbst im Handel sein, die Geräte haben eine Bildschirmgröße von 37 bis 57 Zoll. Der Preis wurde noch nicht bekannt gegeben. Wie die XF-Serie (49 bis 46 Zoll) soll der schmale Rand die Geräte trotz großen Bildschirms kompakter als ähnliche Modelle der Konkurrenz wirken. Beide Modellserien sollen durch eingebaute Lautsprecher der Firma Onkyo auch ohne Stereoanlage kinoreifen Sound liefern.

Foto: Toshiba

Loewe Xelos

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Loewe Xelos

Die Xelos-Serie von Loewe bietet 100-Hz-Technologie, eingebaute Set-Top-Boxen für alle digitalen Empfangsarten, dazu einen eingebauten Festplattenrekorder mit 160 Gigabyte Speicherplatz bieten diese Geräte. Sie sind in den Größen 32 bis 42 Zoll erhältlich, der Preis ist noch nicht bekannt.

Der Nachfolger des preisgekrönten "Individual 46 Compose" wartet 46 Zoll Bildschirm, Full-HD-fähig mit Auflösungen bis 1920 mal 1080 Bildpunkten, 100 Hertz-Technik gegen Schlierenbilder und einer integrierte Media-Center-Software auf, die das Gerät zum Multimedia-Player machen soll. Ebenfalls integriert sind Set-Top-Boxen für verschiedene Digital-Empfangswege, wahlweise kann mit einem digitalen Festplattenrekorder nachgerüstet werden. Der Preis soll bei rund 5.000 Euro liegen.

Foto: Loewe

Pioneer Kuro

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Pioneer Kuro

Pioneer setzt auf Kontraste: So soll die Kuro-Serie mit besonders kräftigen Farben glänzen. Das 50-Zoll-Modell PDP-508 XD (umgerechnet 127 Zentimeter Durchmesser) soll rund 3.500 Euro kosten und ist zur Wiedergabe der höchsten HD-Auflösung fähig.

Foto:Pioneer

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