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Smartphones:Acht Helfer für die Handy-Abstinenz

Wenn die Angst vor dem Telefonat zur Phobie wird

Geht's auch mal ohne? Smartphones sind für viele ein unverzichtbarer Bestandteil des Lebens geworden. Aber die Geräte üben auch einen Sog aus, dem viele nur schwer widerstehen können.

(Foto: dpa)

Andauernd aufs Smartphone starren - viele wollen sich das abgewöhnen. Dafür gibt es selbstverständlich Apps und Gadgets. Doch auch ganz einfache Methoden im Alltag können helfen.

Auf der einen Seite ist dieses kleine Gerät so wahnsinnig nützlich: Es ist Kamera und Fotoalbum zugleich. Es merkt sich die Nummern aller Menschen, die man kennt. Es gibt Auskunft über das Wetter und die Verkehrslage, es weiß, was in der Welt passiert und verbindet seinen Nutzer mit Freunden und Familie. Auf der anderen Seite aber bringt es Menschen dazu, ganz merkwürdige Dinge zu tun: Sie greifen im Aufzug danach - obwohl es gar kein Netz gibt. Sobald sie in der Schlange der Supermarktkasse oder an einer roten Ampel warten müssen, nehmen sie es in die Hand. Einer Studie aus dem Jahr 2016 zufolge berühren Nutzer ihr Smartphone 2617-mal am Tag - Tippen, Wischen und Klicks miteingerechnet. Und das ist nur der Durchschnitt. Menschen, die ihr Telefon sehr oft benutzen, berühren es mehr 5000-mal am Tag.

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