Datendiebstahl bei Fireeye:Wenn Hacker-Jäger selbst gehackt werden

Lesezeit: 2 min

FILE PHOTO: FireEye logo is seen outside the company's offices in Milpitas, California

Normalerweise hilft FireEye gehackten Firmen, nun wurde das Unternehmen selbst zum Opfer.

(Foto: Beck Diefenbach/REUTERS)

Eine der renommiertesten IT-Sicherheitsfirmen der Welt wurde gehackt. Die Angreifer dürften interessante Werkzeuge für ihr Arsenal gefunden haben.

Von Max Muth

Dieses Mal hat es Kevin Mandia selbst erwischt. Sein Unternehmen Fireeye jagt Hacker, Fireeye ist eine der bekanntesten Cybersicherheits-Firmen der Welt. Sie hat die US-Wahlen abgesichert, und Nationalstaaten rufen seine Teams, wenn internationale Hackerangriffe aufgedeckt werden sollen. Nun muss Mandia aber nicht über ein gehacktes Land berichten, sondern über das eigene Unternehmen. Fireeye ist selbst gehackt worden, und zwar von einem ziemlich raffinierten Angreifer, wie Mandia betont und wohl betonen muss, schließlich steht seine Firma für Cyber-Verteidigung. "Die Disziplin, die Operational Security und die verwendeten Techniken deuten darauf hin, dass der Angreifer von einem Nationalstaat unterstützt wurde", schreibt er im Blog des Unternehmens.

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