Mittelerde: Schatten des Krieges

Ob Riese gegen Feuerdämon oder Mensch gegen Ork oder Armee gegen Festung: In "Schatten des Krieges" ist alles ein bisschen größer und spektakulärer als noch im Vorgängerspiel "Schatten über Mordor". Es geht um den Waldläufer Talion, der vom Geist des Elbenschmieds Celebrimbor besessen ist. Celebrimbor erschuf einst den Ring der Macht, der Erzbösewicht Sauron zu seinen Kräften und J.R.R. Tolkien zu seinem "Herr der Ringe" und "Der Hobbit" verholfen hat. Genau zwischen diesen beiden Büchern spielt die Handlung von "Schatten des Krieges", der Spieler versucht als Talion, in Mordor eine Armee gegen die Truppen des allmählich wieder erstarkenden Sauron aufzustellen. Die Zutaten und Spielmechaniken für dieses "Herr der Ringe"-Spin-Off sind von Spielen wie "Batman: Arkham City" und "Mad Max" bekannt und bewährt. Der eigentliche Clou wird aber auch dieses Mal wieder das sogenannten Nemesis-System sein: All die ganzen Orks und Bösewichte von Mordor in "Schatten des Krieges" haben nämlich nicht nur folgenreiche Beziehungen miteinander, sondern auch ein besonders gutes Gedächtnis für die Heldentaten des Spielers und werden zu gegebener Zeit nach Rache dürsten.

"Mittelerde: Schatten des Krieges" erscheint am 10. Oktober für PC, Playstation 4 und Xbox One.

Bild: Warner / PR 26. August 2017, 06:582017-08-26 06:58:40 © SZ.de