Prey

System Shock, Half-Life, Bioshock. Bethesdas großer neuer Titel "Prey" wurde schon mit beliebten Ego-Shootern verglichen, lange bevor das Spiel erschienen war. Der Spieler steuert Morgan Yu, die oder der - das kann sich der Spieler aussuchen - im Jahr 2032 auf der Raumstation Talos eine Alieninvasion bekämpfen muss. Dabei stehen jedoch nicht die Shooter-Elemente im Vordergrund, vielmehr hantiert der Spieler mit diversen Werkzeugen, um im Spiel vorwärts zu kommen. Mit sogenannten Neuromods lassen sich Morgans Fähigkeiten trainieren und verhelfen dem Protagonisten sogar zu Superkräften.

Gerade der Beginn der Handlung erinnert stark an Half-Life, im späteren Spielverlauf ähnelt die Spielweise eher System Shock oder Bioshock. Der Spieler kann sich auf der Raumstation frei bewegen und Ausflüge in den Weltraum unternehmen. Die Atmosphäre auf der menschenleeren Station ist gespenstisch, dennoch verspürt man als Spieler stets den Drang, sie weiter erkunden zu wollen.

Link-Tipp:

Unseren ausführlichen Test zum Spiel lesen Sie hier.

"Prey" ist für PC, Playstation 4 und Xbox One erhältlich.

Bild: Bethesda / PR 31. Mai 2017, 12:592017-05-31 12:59:46 © SZ.de/mri