Fazit:

Beide Hersteller haben schicke, schnelle Browser ins Rennen geschickt. Der Firefox hat derzeit aufgrund der vielen Add-ons die Nase vorn, allerdings muss sich erst noch zeigen, ob die Stabilitätsprobleme in der endgültigen Version 4 ausgeräumt sind. Der Internet Explorer ist für Windows-Nutzer aufgrund der verbesserten Nutzerführung und schnelleren Geschwindigkeit wieder eine Alternative. Doch die beiden Kontrahenten sind längst nicht mehr allein: Googles schneller Browser Chrome, der Safari für Apple-Nutzer und im Mobilbereich der norwegische Browser Opera lohnen ebenfalls einen Blick.

Bild: dpa-tmn 15. März 2011, 14:572011-03-15 14:57:50 © sueddeutsche.de/Johannes Kuhn/kar