Die augenfälligste Neuerung ist der Startbildschirm. Icons, so glaubt man bei Microsoft, haben ausgedient. Wie schon bei ihrem Handy-Betriebssystem setzen die Redmonder auf ihre "Metro" genannte Kachel-Oberfläche. Diese Kacheln haben festgelegte Größen (groß/klein), lassen sich aber frei arrangieren. Sie sind aber nicht statisch, sondern zeigen an, was sich im Hintergrund tut: Welche neue Mails eingegangen sind, was die Freunde auf Facebook geschrieben haben, wie die Börse steht, wie das Wetter wird und so weiter.

Bild: Microsoft 13. September 2011, 19:242011-09-13 19:24:04 © sueddeutsche.de/joku