bedeckt München 17°

Kuriose Gadgets:Technik-Sünden für den Heimgebrauch

Ein Telefon in Entenform, ein Tablet-Computer nur für Rezepte oder ein Aquarium als Computer-Gehäuse: Was sich die Hersteller bei der Entwicklung dieser Gadgets gedacht haben, lässt uns rätseln.

der Technik-Sünden.

12 Bilder

Triple Footswitch

Quelle: online.sdedigital

1 / 12

Ein Telefon in Entenform, ein Tablet-Computer nur für Rezepte oder ein Aquarium als Computer-Gehäuse: Was sich die Hersteller bei der Entwicklung dieser Gadgets gedacht haben, lässt uns rätseln.

Die Tret-Tastatur

Mit diesem USB-Fußboard werden einige Tastaturen überflüssig: Der "USB Triple Footswitch" ersetzt Enter-, Leer- und Backspace-Taste. Geeignet für Orgelspieler und passionierte Autofahrer.

Message Toaster

Quelle: online.sdedigital

2 / 12

Ein kalter Toast sagt mehr als tausend Worte: Wer seinen Lieben beim Frühstück eine Botschaft hinterlassen möchte, kann diese mit dem "Message Toaster" einfach in das Weißbrot eingravieren lassen. Praktisch und romantisch zugleich.

Duck Phone

Quelle: SZ

3 / 12

Das Quak-Phone

Dieses Telefon brilliert nicht nur mit einer geschmackvollen Entenform, bei Anrufen quakt es auch. Der Hersteller verlangt für diesen unverzichtbaren Einrichtungsgegenstand 159,95 Dollar - und bietet auch andere Tier-Telefone an, so zum Beispiel Schweine oder Frösche.

Demy Rezepthalter

Quelle: online.sdedigital

4 / 12

Das Rezept-iPad

Es gibt den Kindle, es gibt das iPad, es gibt Dutzende von Flachcomputern und Lesegeräten. Doch der Hersteller dieses Geräts mag es puristisch: Statt Bücher aller Art anzuzeigen oder gar als Spieleplattform zu fungieren, kann der "Demy" nur eines: Kochrezepte anzeigen.

Paper E-Mail

Quelle: SZ

5 / 12

Die Papier-E-Mail

Wer braucht da noch einen Tablet-Computer oder E-Postbrief? Über die Papier-Mail lassen sich elektronische Nachrichten endlich analog versenden. Einfach einen Zettel des Blocks ausfüllen, der Person übergeben und auf eine Antwort warten.

USB Pool-Tänzer

Quelle: Marks & Spencer

6 / 12

Die USB-Tänzerin

Diese blonde Plastikfigur dreht sich um eine Stange, während im Hintergrund Musik spielt. Was den Besuch in zwielichtigen Etablissements ersetzen soll, ist eigentlich ein USB-Stick, den die britische Kaufhauskette Marks & Spencer vor einiger Zeit anbot. Der Erfolg der Idee war bescheiden: Nach nur zwei Wochen verschwand die Tänzerin aus dem Sortiment - viele Kunden hatten sich darüber beschwert, der USB-Stick wirke "billig". Kaum nachzuvollziehen, sagen USB-Kenner.

Aquariumcomputer

Quelle: SZ

7 / 12

Der Aquariumcomputer

Bei Computern geht es auch um Äußerlichkeiten, und Bastler wenden für eine schönes Gehäuse gerne mal etwas mehr Zeit auf: Wer einmal die komplette Hardware seines PCs in dieses extra dafür vorgefertigte Aquariumsgehäuse eingebaut hat, kann sich nicht mehr vorstellen, dass diese Behälter einmal für Fische gemacht wurden.

Lullabelly

Quelle: online.sdedigital

8 / 12

Der iPod-Bauchsänger

Vorbei die Zeiten, in denen Eltern dem Baby im Mutterbauch Schlaflieder gesungen haben. Heute beschallt dieser an einen MP3-Player angeschlosse Gurt das Ungeborene. Eine geringe Maximallautstärke lässt da sogar AC/DC-Konzerte wie das zarteste "Heidschi Bumbeidschi" wirken.

Fahrende Taschentuchbox

Quelle: SZ

9 / 12

Die ferngesteuerte Taschentuchbox

Ferngesteuerte Flugzeuge und Autos sind schön, doch unpraktisch. Ganz anders diese fahrende Taschentuchbox: Sie kann überall dorthin gelenkt werden, wo gerade Tränen fließen.

Solafeet Fußbräunung

Quelle: SZ

10 / 12

Der Fußbräuner

Ob beim gemütlichen Lesen oder bei der Büroarbeit: Was gibt es Wichtigeres als ... gebräunte Füße? Der "Solatanner" (Preis: 230 Dollar) bestrahlt die Füße und sorgt dafür, dass wir nie wieder mit Schuhen aus dem Haus gehen müssen.

Toilet Speaker

Quelle: online.sdedigital

11 / 12

Der Sound aus der Schüssel

Gadgets sind inzwischen Statussymbole. Wem das Netbook mit eingefassten Diamanten noch nicht reicht, der könnte vielleicht hiermit Eindruck schinden: Was gibt es hochwertigeres als Mini-Lautsprecher in Toilettenform?

Puppytweets

Quelle: online.sdedigital

12 / 12

Der Twitter-Hund

"Im Internet weiß niemand, dass du ein Hund bist", lautet ein Sprichwort. "Puppytweets" beweist dies: Ein Funkempfänger um den Hals des Hundes schickt die Signale zum Computer, wo das Bellen und die Bewegungen in Twitter-Botschaften umgewandelt werden. Heraus kommen poetische Sätze wie "Wau, wau, ich habe Hunger".

© sueddeutsche.de/joku
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema