Die Millionenfrage

"Wer wird Millionär?" experimentiert mit neuen Regeln. So gibt es inzwischen Sendungen, bei denen eine ganze Famile auf den Kandidatenstühlen Platz nehmen darf. Die Folge: Der Bundesinnenminister und der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) dürfen gemeinsam die 100.000-Euro-Frage beantworten. Aber vielleicht hätte Wolfgang Schäuble vorher doch lieber das Publikum fragen sollen.

Der Joker-Faktor: Gering. Schäuble hätte besser Jörg Ziercke vom BKA mitgenommen.

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3. September 2007, 12:342007-09-03 12:34:00 © SZ.de