Missbrauch im Netz:Cybergrooming: Was Eltern und Betroffene tun können

Lesezeit: 4 min

Jugendlicher mit Smartphone

Cybergrooming ist eine Straftat, keine Lappalie. Wenn Fotos in Chatforen oder auf dem Schulhof ausgetauscht werden, ist das oft der Beginn eines Leidenswegs für die Betroffenen.

(Foto: Karl-Josef Hildenbrand/picture alliance/dpa)

Oft beginnt es harmlos in Chatroom und bei Onlinespielen: Fremde Erwachsene erschleichen sich das Vertrauen von Kindern und Jugendlichen und auf einmal geht es um Nacktfotos. Was Eltern und Betroffene über Cybergrooming wissen sollten.

Von Matthias Kreienbrink

Es kann mit einer vermeintlich freundlichen Nachricht beginnen. "Bist zum anbeißen süß", schreibt jemand einem elfjährigen Mädchen. Sie fragt, wer er ist. "Torsten", antwortet der Mann und erklärt, dass er sie kontaktiert, weil ihr Bild so hübsch sei. Das Mädchen freut sich - und erzählt ihm, dass das Foto von ihrem Geburtstag ist, darum grinst sie auf dem Bild so. Damit ist der erste Kontakt gemacht.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Körpersprache
Wissen
»Das Entscheidende passiert jenseits der Worte«
Amber Heard vs. Johnny Depp
Euer Ehren
Young woman sitting by a beach at sunset in winter; alles liebe
Liebeskummer
"Wir können unseren Herzschmerz abschwächen"
Aubergine
Gesundheit
»Der Penis ist die Antenne des Herzens«
Mandy Mangler
Intimgesundheit
"Nennt eure Vulva so oft wie möglich beim Namen"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB