Computerspielemuseum Berlin:Nostalgie für Nerds

Das Computerspielemuseum in Berlin kehrt mit einer neuen Dauerausstellung auf die Bildfläche zurück und präsentiert eine der größten Spielesammlungen Europas.

Bilder

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Quelle: Computerspielemuseum Berlin/Kerstin Grune

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Das gab es seit den Achtzigern nicht mehr: Eine Gruppe junger Menschen versammelt sich vor dem Bildschirm, um Pong auszuprobieren. Das erste Videospiel aller Zeiten ist Teil der neuen Dauerausstellung im wiedereröffneten Computerspielemuseum in Berlin.

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Quelle: joerg metzner

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"Computerspiele, Evolution eines Mediums" heißt die Schau. Auf rund 670 Quadratmetern findet sich eine Sammlung aus rund 50 Jahren Computerspielgeschichte. Der Umfang ist mit mit etwa 16.000 Spielen, 2.300 Hardware-Exponaten und etwa 10.000 Zeitschriften beeindruckend.

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Quelle: joerg metzner

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Das Computerspielemuseum soll kein "Fantempel" sein, betont Museumsdirektor Andreas Lange. Die heutige Spieler-Generation dürfte manches Relikt aus vergangenen Zeiten wie den Videospielautomaten "Computer Space" mit einigem Erstaunen betrachten.

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Quelle: Computerspielemuseum Berlin

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Grafik und Software haben sich ebenso verändert wie die Geräte - nur einige Hardware-Elemente wie der Controller waren lange Zeit unverändert. Bereits die ...

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Quelle: Computerspielemuseum Berlin/Jörg Metzner

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... Konsole Vectrex aus dem Jahre 1982 hatte eine Steuerung mit vier Knöpfen und Lenkeinheit. Die Grafik der Spiele war seinerzeit allerdings ziemlich klobig - um eine attraktivere Spielumgebung zu simulieren, klebte der Spieler deshalb bemalte Folien auf den Monitor.

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Quelle: Computerspielemuseum Berlin/Jörg Metzner

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Der Commodore C64 gilt als erster Spielecomputer - vor dem Zeitalter der Disketten wurden die Spiele auf Kassetten gespeichert. Der Joystick ...

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Quelle: Computerspielemuseum Berlin/Sally Myers

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... wurde für viele Jahre zum bevorzugten Steuerungsinstrument für Computerspiele. Das Computerspielemuseum erlaubt den Besuchern, sich an der XXXL-Variante zu erproben.

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Quelle: Computerspielemuseum Berlin/Jörg Metzner

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Lange vor dem Gameboy, nämlich 1980, veröffentlichte Nintendo "Game & Watch".  Eine gewisse Ähnlichkeit zum Gameboy ist vorhanden, doch damals waren die Spiele noch direkt in das Gerät verbaut.

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Quelle: Computerspielemuseum Berlin

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Das Computerspielemuseum existierte bereits von 1997 bis zum Jahr 2000, danach war es nur noch im Netz zu finden. Die Wiedereröffnung könnte den Zeitgeist treffen - immerhin sind Computer- und Videospiele inzwischen längst fester Bestandteil der Popkultur.

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Quelle: joerg metzner

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Das Museum befindet sich in der Karl-Marx-Allee 93a im Berliner Stadtteil Friedrichshain. Es hat täglich außer Dienstag von 10 bis 20 Uhr geöffnet.

© sueddeutsche.de/joku
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