BrowserVivaldi: Das steckt in der Alternative zu Chrome und Firefox

Der neue Browser aus Island macht da weiter, wo Opera aufgehört hat. Experiment gelungen? Der Kurztest.

Kann ein neuer Desktop-Browser im mobilen Zeitalter noch jemanden beeindrucken? Die Frage hat den Ehrgeiz von Opera-Mitgründer und -Ex-Chef Jon von Tetzchner geweckt. Seine neue Firma in Island legt die erste stabile Version 1.0 seines Browsers Vivaldi vor, ein "moderner Klassiker", wie die Firma selbstbewusst verspricht. Was Vivaldi anders macht - und ob das funktioniert: ein Kurztest.

Bild: Screenshot 8. April 2016, 14:522016-04-08 14:52:54 © Süddeutsche.de/jab