Bildstrecke:Geschichte der IFA

Die IFA steht in den Startlöchern. Bevor es Ende August los geht, werfen wir einen Blick zurück: Die Funkausstellung von 1924 bis heute.

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Bald ist es wieder soweit: Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin zeigen vom 31. August bis 5. September knapp 1.200 Austeller ihre Neuheiten aus der Unterhaltungselektronik. Bevor es losgeht, werfen wir einen Blick zurück - die Funkausstellung von 1924 bis heute.

Haus der Funkindustrie

Am 24. Dezember 1924 startete die erste Große Deutsche Funkausstellung. Fast 300 Aussteller zeigten unter anderem Röhrenempfänger und Kopfhörer. 170.000 Besucher zog die erste Messe ins Berliner Haus der Funkindustrie.

Foto: Messe Berlin GmbH

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Berliner Funkturm

Er hat Geschichte geschrieben: 1928 strahlte der Berliner Funkturm eines der ersten Fernsehbilder aus, ab 1935 sendete er das erste reguläre Fernsehprogramm der Welt .

Er gilt als Wahrzeichen der IFA, denn ...

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Erste Live-Berichterstattung

... eröffnet wurde der Funkturm 1926 anlässlich der 3. Großen Deutschen Funkausstellung. In diesem Jahr übertrugen Rundfunksender zum ersten Mal live von der Messe.

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Einstein als Eröffnungsredner

Prominenter Besuch auf der IFA: 1930 eröffnete Albert Einstein die Funkmesse - seine Rede wurde via Live-Radio übertragen.

Foto: Messe Berlin GmbH

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Volksempfänger

Im August 1933 hatte das Einheitsradio der Nazis seine Premiere auf der IFA. Allein während der Messe verkaufte sich der Volksempfänger mehr als 100.000 Mal.

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Wer gegen wen?

Für Hans Joachim Kulenkampff war die IFA das Sprungbrett zum Erfolg. 1953 moderierte er seine erste Quizsendung "Wer gegen wen?" live von der Funkausstellung, was ihn über Nacht zum Publikumsliebling machte.

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Erster Farbfernseher

Einen Meilenstein der Unterhaltungselektronik zeigte die IFA 1967: Willy Brandt, damals Vizekanzler, drückte den Startknopf für den ersten Farbfernseher.

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Massen von Monitoren

Heute sind die bunten Bildschirme nicht mehr wegzudenken. Auf der IFA 2007 werden mehr als 5.000 Fernsehgeräte zu sehen sein. Sämtliche Bildschirme, Licht- und Tonanlagen wiegen zusammen rund 60 Tonnen und werden von 1.500 Kilometern Kabel versorgt - das entspricht der Strecke von Berlin bis Rom.

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Eröffnungsfeuerwerk

Fester Bestandteil der IFA-Zeremonien ist das Funkturmfeuerwerk am Vorabend der Eröffnung. Über eine Tonne Explosivstoffe werden in diesem Jahr in die Luft geschossen und sollen die Zuschauer mit 3.500 Feuerwerkseffekten zum Staunen bringen.

Foto: Messe Berlin GmbH

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Miss IFA

Sie gehört ebenso dazu wie das Feuerwerk: Die leuchtend rote Miss IFA. Zur Messelaufzeit nimmt das Modell über 60 Termine in 7 Tagen wahr. Das Bild zeigt die letztjährige Miss IFA bei der Eröffnung mit Kanzlerin Merkel und Messegeschäftsführer Raimund Hosch.

Foto: ddp

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