bedeckt München 20°

Apples neues Gadget:So funktioniert das iPad

Wer das iPhone nutzt, dürfte mit dem neuen Apple-Gerät keine Probleme haben. Doch vor allem bei der Darstellung von Videos, Büchern oder Spielen warten Überraschungen.

Johannes Kuhn

13 Bilder

iPad, Reuters

Quelle: SZ

1 / 13

Steve Jobs' neuestes Baby: Apples iPad vereint mehrere Funktionen: Es ist ein Gerät zum Surfen, Videos ansehen, E-Book lesen und Spielen.

Foto: Reuters

Apple iPad, AP

Quelle: SZ

2 / 13

Das iPad hat einen 10-Zoll-Bildschirm (ca. 25 Zentimeter), ist 1,5 Pfund schwer und hat eine Tiefe von 1,2 Zentimetern. Die Batterielaufzeit soll zehn Stunden betragen und die Standby-Zeit mehr als ein Monat.

Foto: AP

Steve Jobs mit iPad, AP

Quelle: SZ

3 / 13

Steve Jobs deutet es an: Das Gerät ist nicht nur für das mobile Surfen, sondern vor allem für die Nutzung im eigenen Wohnzimmer angelegt. Wohl auch deshalb wird das iPad in einer Version ohne Mobilfunkempfang angeboten. Die preiswerteste WiFi-Variante mit einer Drahtlosverbindung kostet in den USA 499 Dollar.

Foto: AP

iPad, AP

Quelle: SZ

4 / 13

Die Benutzerführung orientiert sich an der des iPhones und des iPod touch: Ein Touchscreen unterstützt Mehrfingergesten, gescrollt wird mit dem Zeigefinger. Ein kleiner Nachteil: Dateien lassen sich nicht per Drag & Drop verschieben.

Foto: AP

iPad Zeitschriften AFP

Quelle: SZ

5 / 13

Die Navigation erfolgt über Drop-down-Menüs, die bei Fingerspitzenberührung herunterfahren.

Foto: AFP

Apple iPad Tastatur

Quelle: SZ

6 / 13

Die Tastatur erinnert an die des MacBooks. Sie wird eingeblendet, wenn Nutzer beispielsweise auf E-Mails antworten möchten. Apple bietet allerdings auch externe Tastaturen an.

Foto: Reuters

iPad Spiele Reuters

Quelle: SZ

7 / 13

Daddeln, unterwegs oder daheim: Das iPad soll zur Spieleplattform werden und jugendliche Käufer anlocken. Gesten auf dem Touchscreen dienen als Steuerung, die Grafik muss sich vor keiner xBox und Playstation Portable verstecken. Wie nutzerfreundlich die ungewohnte Bedienung ist, wird sich jedoch erst zeigen müssen.

Foto: Reuters

Apple iPad Video, Reuters

Quelle: SZ

8 / 13

Auch Videos sollen ein integraler Bestandteil der Gerätenutzung werden: Das Gadget ist HD-fähig, YouTube-Videos und Streams lassen sich im Vollbild anzeigen. Wermutstropfen: Das iPad unterstützt kein Flash.

Foto: Reuters

Apple iPad iBook, Reuters/AP

Quelle: SZ

9 / 13

Für das Lesen von E-Books hat Apple extra eine eigene Verkaufsplattform geschaffen: iBooks ist das iTunes für das geschriebene Wort. Der Nutzer blättert, indem er einfach den linken oder rechten Rand des Bildschirms berührt. Mit kleinen Spielereien wie einem virtuellen Bücherregal (links) sollen dem Konkurrenten Amazon Kunden abgejagt werden.

Foto: Reuters/AP, Montage sueddeutsche.de

iPad Steve Jobs iWork Fotos Reuters

Quelle: SZ

10 / 13

Andere Anwendungen wie das Office-Programm iWorks oder die Fotoanzeige sind weniger spektakulär. Als Arbeitswerkzeug ist das iPad auch nicht angelegt.

Foto: Reuters

Apple iPad GPS, Reuters

Quelle: SZ

11 / 13

GPS ist in die Mobilfunk-Varianten des Flachcomputers integriert, die Navigationsanwendungen des iPhones laufen auch auf dem neuen Gerät.

Foto: Reuters

iPad, New York Times, Reuters

Quelle: SZ

12 / 13

Medienhäuser wie die New York Times wollen mit Apps für das iPad endlich Geld für ihre journalistischen Inhalte kassieren. Die neue App der New York Times wird in zwei Wochen erhältlich sein.

Foto: Reuters

iPad Präsentation AFP

Quelle: SZ

13 / 13

Die anwesenden Gäste der Präsentation in San Francisco durften das Gerät bereits einmal unter die Lupe nehmen. Die erste Version des iPad soll weltweit Ende März erscheinen.

Foto: AFP

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema