iMac Pro

"Der mächtigste Mac aller Zeiten" - Apple ist es gewohnt, die eigenen Produkte mit Superlativen anzukündigen. Der neue iMac Pro kommt mit einem 27-Zoll-Display und ultrahochauflösendem 5K, der Prozessor hat bis zu 18 Kerne. Die Zielgruppe, an die sich das Unternehmen mit dem neuen Computer wendet, ist klar definiert: Profis, die mit dem Computer in Echtzeit Videos rendern wollen und Inhalte für Virtual Reality produzieren. Der Einstiegspreis für den iMac Pro im schicken Schwarz beträgt daher 5000 Euro, von Dezember an ist er in den USA erhältlich.

Alltags-Mac-Nutzer profitieren von dem Computer mit den für Apple ungewöhnlichen Farben nicht: Nach Informationen des Tech- Blogs 9to5 Mac werden schwarze Tastatur und Maus (Apple nennt die Farbe "space gray") nur zusammen mit dem iMac Pro verkauft und sind nicht einzeln erhältlich. Das sei sehr schade, findet Nick Statt vom Tech-Portal The Verge. Eine zusätzliche Auswahl zu den sonst weißen Peripherie-Geräten seien seiner Meinung nach dringend nötig.

Bild: REUTERS 6. Juni 2017, 14:302017-06-06 14:30:14 © SZ.de/jab/sks