Steve Jobs:"Ich will nicht, dass wir eine Nation von Bloggern werden"

Lesezeit: 4 min

Eigentlich scheut Steve Jobs öffentliche Auftritte. Doch auf einer IT-Konferenz plaudert er über die Konkurrenz zu Google, die Entstehung des iPad, das verschwundene iPhone und die Medienlandschaft.

Die Konferenz D: All Things Digital gilt als Bühne der Großen im IT-Geschäft: Jedes Jahr lädt das Wall Street Journal die Chefs einflussreicher Internetfirmen nach Kalifornien, wo sie über den Status Quo der Branche philosophieren dürfen. Hier kam es 2007 zum legendären Zusammentreffen zwischen Microsoft-Gründer Bill Gates und Apple-Chef Steve Jobs, die aufgrund ihrer Rivalität zuvor über Jahre hinweg nicht gemeinsam aufgetreten waren.

Apple Unveils New Software For iPhone And iPad

Apple-Chef Steve Jobs: Größtes Start-Up auf dem Planeten.

(Foto: afp)

In diesem Jahr wird neben Gates-Nachfolger Steve Ballmer auch Facebook-Chef Mark Zuckerberg erwartet - doch trotz des Generationswechsels war es der Auftritt von Apple-Chef Jobs, der im Vorfeld mit der größten Spannung erwartet wurde.

Erst im vergangenen Jahr war der 55-Jährige nach einer Lebertransplantation zurückgekehrt - doch außerhalb der Präsentationen neuer Produkte hatte er sich nur in einigen E-Mails an Kunden und einem Essay zum Multimedia-Format Flash geäußert. Jobs wirkte in dem 90-minütigen Gespräch äußerst konzentriert und versuchte, die beiden Moderatoren bei kritischen Fragen ins Leere laufen zu lassen.

Lesen Sie auf den nächsten Sachen, wie sich Jobs zum verlorenen iPhone-Prototypen, der Rivalität mit Google und Microsoft äußert und warum die Idee für das iPad dem iPhone vorausging.

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