Ein ähnliches Konzept verfolgt auch die niederländsiche Suchmaschine Ixquick, die auch unter dem Namen "Startpage" erreichbar ist.

Das Unternehmen bietet seinen Nutzern noch einen zusätzlichen Schutz: Ein Proxy-Service ermöglicht es auf Wunsch, auch Seiten, die über Ixquick als Suchergebnisse angezeigt werden, anonym zu besuchen. Die Seitenanbieter sehen dann nicht die IP-Adresse des Nutzers, sondern nur die von Ixquick.

Bild: www.startpage.com Screenshot 3. Mai 2016, 17:532016-05-03 17:53:54 © SZ.de/mri/jobr