BildungKI-Lernplattform „fobizz“ kommt in den Schulen an

Rund 44.000 Fortbildungen wurden über die Plattform gebucht. (Symbolbild)
Rund 44.000 Fortbildungen wurden über die Plattform gebucht. (Symbolbild) Heiko Rebsch/dpa

Die Lehrerinnen und Lehrer können Künstliche Intelligenz für die Unterrichtsgestaltung nutzen. Fortbildungen werden aktiv genutzt.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Mainz (dpa/lrs) - Fast alle Schulen in Rheinland-Pfalz nutzen die KI-Lernplattform „fobizz“. Künstliche Intelligenz (KI) sei längst kein Zukunftsthema mehr im Unterricht, sondern schon heute im Schulalltag angekommen, sagte Bildungsminister Sven Teuber (SPD) in Mainz. 95 Prozent der Schulen seien mit „fobizz“ aktiv, das Interesse gehe durch alle Schularten.

Die Lernplattform ist seit Anfang 2024 allen Schulen im Land für die Arbeit mit KI im Unterricht zur Verfügung gestellt worden. Bei „fobizz“ handelt es sich um eine webbasierte Plattform, die den Zugang zu verschiedenen, im Bildungsbereich relevanten KI-Anwendungen ermöglicht. 

An 95 Prozent der Schulen wird die KI-Lernplattform genutzt. (Symbolbild)
An 95 Prozent der Schulen wird die KI-Lernplattform genutzt. (Symbolbild) Philipp von Ditfurth/dpa

Kosten von weniger als 1,4 Millionen Euro

17.000 eingerichtete Klassenräume und über drei Millionen Befehle zeugten davon, dass „fobizz“ in den Schulen angekommen sei, erklärte der Bildungsminister. Rund 44.000 Fortbildungen seien über die Plattform gebucht worden, 17.000 davon mit direktem Bezug zum Themenfeld Künstliche Intelligenz.

Wegen des großen Interesses habe das Bildungsministerium entschieden, die im Sommer 2026 auslaufende Landeslizenz zu verlängern, kündigte Teuber an. Die Kosten für den Einsatz an allen Schulen im Land, den Studienseminaren sowie am pädagogischen Landesinstitut lägen bei weniger als 1,4 Millionen Euro.

© dpa-infocom, dpa:260207-930-654370/1

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