Zwei Landkreise im FokusDurchsuchungen in Oberbayern: Verdacht auf Kinderpornografie

Bei den Durchsuchungen wurden Datenträger, Computer und Handys beschlagnahmt. In einem Fall wurden Betäubungsmittel gefunden. (Symbolbild)
Bei den Durchsuchungen wurden Datenträger, Computer und Handys beschlagnahmt. In einem Fall wurden Betäubungsmittel gefunden. (Symbolbild) Bodo Schackow/dpa

Bei einer Aktion gegen die Verbreitung von Abbildungen von Kindesmissbrauch durchsuchen Ermittler in Oberbayern 16 Wohnungen. Dabei finden sie auch anderes illegales Beweismaterial.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Mühldorf am Inn (dpa/lby) - Wegen des Verdachts auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie haben Ermittler in Oberbayern 16 Wohnungen durchsucht. 16 Männer im Alter zwischen 16 und 60 Jahren werden beschuldigt, Dateien mit Abbildungen von Kindesmissbrauch besessen oder verbreitet zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Zwischen den einzelnen Fällen gebe es aber keine Zusammenhänge.

Bei den Durchsuchungen in den Landkreisen Altötting und Mühldorf am Inn wurden den Angaben nach Datenträger, Computer und Handys beschlagnahmt. Teilweise hätten die Beamten dabei bereits offensichtlich illegales Material entdeckt. 

In einem Fall hätten die Ermittler zudem Betäubungsmittel gefunden. Nun werde das Beweismaterial ausgewertet. Die Verdächtigen seien wieder entlassen worden.

© dpa-infocom, dpa:241119-930-293252/1

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