Die Zugspitze ist beliebt – das zeigt sich nicht nur am regelmäßigen Gedränge auf dem Weg zum Gipfel, sondern auch an den Andenken, die die Gäste oben hinterlassen: Unzählige Aufkleber „zierten“ das Gipfelkreuz und schichteten sich dick über dem Gold. Darum ist das Kreuz für einige Wochen abmontiert und ins Tal geflogen worden. Kunstschmiedin Andrea Würzinger, deren Vater das Kreuz 1993 gebaut hat, kümmerte sich nun um dessen Verschönerung.
Zum Start der Skisaison am 28. November wurden die Arbeiten abgeschlossen und das Kreuz kam wieder auf seinen Platz. In der Zwischenzeit blieb den Besuchern nur, vor dem wind- und wetterfesten zweiten Kreuz an der Bergstation Selfies zu schießen und - ja, auch Aufkleber anzubringen.
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