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Würzburg:Mieteinnahmen gespendet

Die Stadt Würzburg hat Einnahmen aus umstrittenen Raumvermietungen an die AfD für die Flüchtlingshilfe gespendet. Wie die Stadt mitteilte, überreichte Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) dem Verein "Hermine - Hilfe für Menschen in Not" am Donnerstag einen symbolischen Scheck über 2450 Euro. Der Verein organisiert den Angaben zufolge gerade den Umzug in eine neue Lagerhalle und plant im Winter eine Hilfs-Fahrt nach Bosnien. Die Stadt hatte dreimal Räume an die rechtspopulistische AfD vermietet und war damit in Kritik geraten.

© SZ vom 28.11.2020 / dpa/van
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