Wetter in BayernWieder an die 40 Grad: Es bleibt sehr heiß im Freistaat

Der Starnberger See hat bereits so viel Wasser verloren, dass jetzt der Schiffsverkehr eingeschränkt werden muss.
Der Starnberger See hat bereits so viel Wasser verloren, dass jetzt der Schiffsverkehr eingeschränkt werden muss.
Foto: Katrin Requadt/dpa

Auch im Wochenverlauf werden hochsommerliche Temperaturen erwartet. Die anhaltende Hitze hat jetzt auch Auswirkungen auf den Schiffsverkehr auf Bayerns Seen.

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Kein Durchatmen nach dem heißen Start in die Woche: In Bayern bleibt es sehr heiß. Bis zu 39 Grad in Nordbayern und 38 Grad an der unteren Donau werden nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) erwartet. Sogar auf der Zugspitze sollen es 15 Grad werden.

Nach Schauer- und gebietsweise Gewitterrisiko in der Nacht gibt es im Tagesverlauf reichlich Sonne, abends kann es in den Alpen und auch in Schwaben zu Schauern und Gewittern kommen. Auch für den Mittwoch sagt der DWD hochsommerliche Temperaturen voraus – allerdings auch Gewittergefahr.

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Aufgrund der starken Wärmebelastung herrscht weiterhin hohe Waldbrandgefahr im Freistaat. Die Regierung von Niederbayern ordnete vier weitere Beobachtungsflüge für Dienstag und Mittwoch an, um mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen.

Auch an den bayerischen Seen machen sich die Auswirkungen von Hitze und Trockenheit bemerkbar: Weil der Wasserstand des Starnberger Sees derzeit so niedrig ist, werden dort bis auf Weiteres die Landestege Berg, Possenhofen, Bernried und Ambach nicht angefahren, wie die Bayerische Seenschifffahrt mitteilte.
Zwar sollen die Rundfahrten auf dem See planmäßig stattfinden, angefahren werden jedoch ausschließlich die Landestege Starnberg, Leoni, Tutzing und Seeshaupt.

Der Schifffahrtsbetrieb auf dem Königssee, dem Tegernsee und dem Ammersee ist den Angaben zufolge von den Einschränkungen nicht betroffen und findet weiterhin uneingeschränkt nach Fahrplan statt.

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