Weißwurst mit Wurmmehl„Es war nie unsere Absicht, die bayerische Weißwurst abzuschaffen“

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Das Forschungsteam um Professorin Janin Henkel-Oberländer (von links), Doktorand und Ideengeber Solomon Nkaka und die Masterstudierenden Tanushree Nehta und Eric Ronquillo.
Das Forschungsteam um Professorin Janin Henkel-Oberländer (von links), Doktorand und Ideengeber Solomon Nkaka und die Masterstudierenden Tanushree Nehta und Eric Ronquillo. Foto: Janin Henkel-Oberländer

In Kulmbach untersuchen Forschende die Verwendung von Insekten in Lebensmitteln, zum Beispiel in dem bayerischen Klassiker. Wie das schmeckt – und warum das Team von den öffentlichen Reaktionen erschrocken ist.

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Die deutsche Sprache ist insofern besonders, als sie im Gegensatz zu vielen anderen Komposita aus verschiedenen Wörtern erlaubt. Daraus entstehen immer wieder fantastische Wortneuschöpfungen, neuerdings dieses: Mehlwurmweißwurst. Verantwortlich dafür zeichnet ein Forschungsteam der Fakultät für Lebenswissenschaften der Uni Bayreuth am Campus Kulmbach, das unter der Leitung von Janin Henkel-Oberländer, Lehrstuhlinhaberin für Biochemie der Ernährung, die Verwendung von Insekten in Lebensmitteln untersucht.

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