Verletzung in SpanienBayern-Leihspieler Zaragoza fällt nach Mittelfußbruch aus

Bryan Zaragoza fällt nach einem Mittelfußbruch bis auf Weiteres aus.
Bryan Zaragoza fällt nach einem Mittelfußbruch bis auf Weiteres aus. Tom Weller/dpa

Bryan Zaragoza erleidet eine Fußverletzung. Die zwingt ihn zu einer Pause. Wann der vom FC Bayern nach Spanien verliehene Profi wieder spielen kann, ist offen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

München (dpa) - Bryan Zaragoza vom FC Bayern München fällt bis auf Weiteres verletzt aus. Der spanische Angreifer, der derzeit an CA Osasuna verliehen ist, zog sich am Montagabend im Liga-Spiel beim FC Sevilla einen Bruch am Mittelfuß zu. Das teilte der deutsche Fußball-Rekordmeister mit.

Der 23-Jährige wird sich nun zunächst in seinem Heimatland in enger Absprache mit der medizinischen Abteilung des FC Bayern behandeln lassen. Zaragoza ist bis Saisonende an Osasuna verliehen - in München hat er einen Kontrakt bis Juni 2029.

Plattform X

Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichert

Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.

© dpa-infocom, dpa:241203-930-306629/1

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: