UnfallZug rammt Auto und schleift es 300 Meter weit über Gleise

Ein Warndreieck steht in der Nähe einer Unfallstelle.
Ein Warndreieck steht in der Nähe einer Unfallstelle. (Foto: Stefan Sauer/dpa/Symbolbild)

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Wasserburg am Inn (dpa/lby) - Ein Zug ist in Oberbayern an einem Bahnübergang mit einem Auto zusammengestoßen und hat den Wagen 300 Meter weit über die Gleise geschleift. Der 41-jährige Fahrer des Autos sei schwerstverletzt in ein Klinikum gebracht worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Demnach war er in der Nacht auf Dienstag mit seinem Fahrzeug bei Wasserburg am Inn (Landkreis Rosenheim) unterwegs, als sein Wagen an einem unbeschrankten Bahnübergang von einem Regionalzug erfasst wurde.

Trotz einer Notbremsung des Zugführers wurde das Auto etwa 300 Meter mitgeschleift, bevor die Bahn zum Stillstand kam. Im Zug sei niemand verletzt worden. Die Straße im Bereich des Bahnübergangs und die Bahnstrecke Rosenheim - Mühldorf seien für mehrere Stunden gesperrt gewesen. Die Ursache für den Unfall blieb zunächst unklar.

© dpa-infocom, dpa:230704-99-278243/2

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: