Bayerns Sozialministerin Ulrike ScharfDie Frau mit der Abrissbirne

Lesezeit: 6 Min.

Ulrike Scharf stammt aus einem Erdinger Familienbetrieb. So mancher meint, sie sei im Wirtschaftsministerium besser aufgehoben als im Sozialministerium.
Ulrike Scharf stammt aus einem Erdinger Familienbetrieb. So mancher meint, sie sei im Wirtschaftsministerium besser aufgehoben als im Sozialministerium. (Foto: Robert Haas)

Ist die Betriebswirtin Ulrike Scharf die richtige Sozialministerin, jetzt, da der Freistaat sparen muss? Oder genau die falsche? Über eine Frau, die gerade schwer am Markenkern der CSU operiert.

Von Andreas Glas, Nina von Hardenberg und Johann Osel, München, Rosenheim

Dienstagfrüh, eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Rosenheim, Abteilung Aktenvernichtung. Finger fliegen durch Ordner, ziehen Blätter heraus, lösen Büroklammern. Ulrike Scharf beugt sich über eine Kiste mit Mappen. „Sie haben aber heute noch einen Berg vor sich“, sagt Scharf zu dem Mann mit der Kiste. Sie lächelt. Er lächelt. Schön, wenn sich die Ministerin so für einen interessiert.

Zur SZ-Startseite

Seltenes Jubiläum
:75 Jahre Ehe und zwei 100. Geburtstage

Anna und Paul Klatt aus Buchenberg feiern innerhalb von vier Wochen ihre 100. Geburtstage und Kronjuwelenhochzeit. Das Geheimnis ihres langen Lebens und ihrer langen Ehe ist denkbar simpel – und gerade deshalb so wirkungsvoll.

SZ PlusVon Florian Fuchs

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: