SZ-Serie: Sagenhaftes Bayern, Teil 6Das Moor der vielen Mythen

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Schaurig-schön präsentiert sich das nebelverhangene Todtenauer Moor.
Schaurig-schön präsentiert sich das nebelverhangene Todtenauer Moor. (Foto: Emanuel Hackl/Naturpark Bayerischer Wald e.V.)

Die Seelen von Pestopfern und der Teufel höchstpersönlich sollen im Todtenauer Moor unterwegs sein. Die meisten Geschichten lassen sich widerlegen, Irrlichter sind in der Gegend aber tatsächlich möglich.

Von Celine Imensek, Kirchberg im Wald

Seit etwa 13 500 Jahren soll das Todtenauer Moor im Bayerischen Wald bereits anwachsen. Neben der imposanten Torfschicht von mittlerweile bis zu neun Metern ist auch die Zahl der Mythen und Sagen über das Gebiet bemerkenswert. Sie erzählen von versunkenen Städten, irrlichternden Pesttoten und brutalen Schlachten, die auch heute noch das Wasser der Tümpel rot färben.

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Geister, Wahrträume, Todesankündigungen: Heimatforscher Karl-Heinz Reimeier aus Grafenau sammelt Protokolle von Menschen aus dem Bayerischen Wald, denen Spukhaftes widerfahren ist. Drei von ihnen berichten, wie sehr diese Erlebnisse sie erschüttert haben.

SZ PlusVon Sebastian Beck

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