Die Axt in der Tür, die nackte Schöne, die sich im Spiegel in eine verwesende Leiche verwandelt, Blut, das durch den Korridor rauscht. Und in einer der letzten Szenen ein schockgefrosteter Jack Nicholson. „The Shining“ ist eine kulturelle Ikone, Bilder aus Stanley Kubricks Film sind selbst Leuten präsent, die diesen nie gesehen haben. Doch der Autor der Buchvorlage, Stephen King, fand den Film zu kalt.
„The Shining“ als europäische ErstaufführungEin Stephen-King-Schocker als Oper
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Gerade zum Staatstheater geadelt, und schon bricht der Horror aus: In Regensburg kommt Stephen Kings „The Shining“ auf die Bühne – in einer Inszenierung, die erstaunlich anders ist als der ikonische Film von Stanley Kubrick.
Von Paul Schäufele
