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Nach starken Regenfällen:Südbayern unter Wasser

In Berchtesgaden rutscht ein Hang gegen ein Wohnhaus, verletzt wird niemand. Die Pegelstände vieler Flüsse steigen.

Von Isabel Bernstein

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Dauerregen in Bayern

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Starke Regenfälle haben am Dienstagvormittag einen Hang im Berchtesgadener Land abrutschen lassen. Dabei wurde ein größeres Wohnhaus in Vachenlueg, einem Ortsteil der Gemeinde Anger, beschädigt. Verletzt wurde dabei keiner. Die angrenzenden Häuser wurden ebenso wie das betroffene Gebäude geräumt, der Hang könne noch weiter rutschen, so die Polizei.

Hochwasser nach starkem Regen in Oberbayern

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Die starken Regenfälle haben auch andernorts im Süden Bayerns zahlreiche Flüsse über die Ufer treten lassen, wie hier die Prien bei Frasdorf.

A8 gesperrt und überflutet

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Besonders betroffen von den Niederschlägen war die A 8: Wegen Überflutung der Fahrbahn wurde die Autobahn zwischen Frasdorf und Achenmühle am Dienstagmorgen gesperrt. Ein Transporter musste aus den Fluten gezogen werden.

Hochwasser nach starkem Regen in Oberbayern

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Weil auch die parallel zur Autobahn laufende Straße überschwemmt war, musste der Verkehr großräumig umgeleitet werden. Die Folge war ein großes Verkehrschaos im Berufsverkehr.

Hochwasser nach starkem Regen in Oberbayern

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Es bildeten sich lange Staus. Am späten Vormittag war die A 8 dann aber wieder befahrbar, zunächst einspurig und in Richtung Norden nur für Schwerlastverkehr, später dann für alle Fahrzeuge.

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Der Hochwassernachrichtendienst Bayern hat Warnungen für den gesamten Süden Bayerns herausgegeben, in den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach, Rosenheim und Traunstein soll im Lauf des Tages auch die Meldestufe 3 erreicht werden...

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... etwa bei der Loisach, die hier bei Großweil schon über die Ufer getreten ist. Die Traun und der Inn bei Wasserburg haben die Meldestufe 3 bereits erreicht, beim Inn und auch an der Donau in Passau könnten die Pegel im Lauf des Tages noch auf die höchste Warnstufe 4 erreichen.

Schnee auf der Zugspitze

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Auf der Zugspitze schlägt man sich indes mit anderen Problemen herum: Hier hat es geschneit, 20 Zentimeter Schnee mussten die Mitarbeiter wegschaufeln.

© SZ.de/imei/amm

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