StraubingMehr Geld für viele Kommunen durch neuen Bußgeldkatalog

Blick durch das Innere eines Polizeiblitzers.
Blick durch das Innere eines Polizeiblitzers.
Angelika Warmuth/dpa/Symbolbild

Parken im Halteverbot kostet seit November ebenso mehr Geld wie das Handy am Steuer oder zu wenig Abstand zur Vorderfrau: Neun Monate nach Einführung des neuen...

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Straubing (dpa/lby) - Parken im Halteverbot kostet seit November ebenso mehr Geld wie das Handy am Steuer oder zu wenig Abstand zur Vorderfrau: Neun Monate nach Einführung des neuen Bußgeldkatalogs sind in vielen Kommunen in Bayern die Einnahmen aus Verwarn- und Bußgeldern gestiegen. Dabei spielt auch eine Rolle, dass der durch die Corona-Pandemie zunächst zurückgegangene Verkehr wieder zugenommen hat. An mehr Kontrollen liege es jedoch nicht, versicherten von der Deutschen Presse-Agentur befragte Kommunen.

Konkrete Zahlen für ganz Bayern liegen derzeit noch nicht vor. Allerdings: „Wie zu erwarten war, ist seit Inkrafttreten der Novelle eine Verschiebung der Vorgänge aus dem Verwarnungsbereich in den Anzeigenbereich sichtbar“, teilte das bayerische Polizeiverwaltungsamt in Straubing mit. Mit anderen Worten: Verkehrssünder müssen bei einer ähnlichen Anzahl von Verstößen und Kontrollen häufiger höhere Summen zahlen.

© dpa-infocom, dpa:220827-99-531842/3

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: