Mittlerweile sind nahezu alle der 500 in Sicherheit gebrachten Einwohner in ihre Häuser zurückgekehrt. "Bis auf 20 Menschen sind alle wieder zu Hause", sagte ein Polizeisprecher in der Nacht zu Montag. Statiker sollen nun prüfen, ob ihre Häuser einsturzgefährdet sind und ob man sie sanieren kann. So lange müssen die Betroffenen in Notunterkünften ausharren.

Allerdings erwarten Meteorologen weiterhin Starkregen, wie der Deutsche Wetterdienst und Meteomedia mitteilen. Die Experten rechneten im Verlauf des Montags mit etwa 30 Litern Regen pro Quadratmeter binnen weniger Stunden in Oberstdorf.

Bild: dpa 15. Juni 2015, 07:062015-06-15 07:06:26 © Süddeutsche.de/dpa/sks/infu