MeinungBayerischer Staatshaushalt:Doppelhaushalt: Eine Null mit Ach und Krach

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Kommentar von Sebastian Beck

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Ministerpräsiden Markus Söder bei der Klausurtagung des Kabinetts zum Doppelhaushalt 2026/2027 in der Staatskanzlei
Ministerpräsiden Markus Söder bei der Klausurtagung des Kabinetts zum Doppelhaushalt 2026/2027 in der Staatskanzlei (Foto: Malin Wunderlich/dpa)

Der Freistaat kommt in den nächsten beiden Jahren ohne Neuverschuldung aus – auch weil er sieben Milliarden Euro an Krediten vom Bund ausgeben kann. Doch der Reformdruck ist auch in Bayern riesig.

Mit dem Doppelhaushalt 2026/2027 ist die Staatsregierung ihrem obersten Prinzip treu geblieben, wonach man es mit Prinzipien nicht immer allzu genau nehmen sollte. Auf diese Weise hat sie es geschafft, einen Etat vorzulegen, der offiziell ohne neue Schulden auskommt, obwohl er sehr wohl sieben Milliarden Euro zusätzliche Schulden enthält.

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