Sprachforschung:Schreien auf Mandarin

Schon kurz nach der Geburt kann man am Schreien der Babys die Melodie der Muttersprache erkennen.

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Säuglinge auf einer Kinderstation in Halle (Saale) - 2018 stieg die Geburtenrate in Deutschland zum fünften Mal in Folge.

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Das Forschungsprojekt an der Uni Würzburg zeigt, wie gut Babys bereits im Mutterleib ihre Umgebungsgeräusche wahrnehmen und sich diese merken.

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Schon direkt nach der Geburt hört man aus dem Weinen der Säuglinge demnach die Sprachmelodie der Eltern heraus.

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Im Französischen geht die Stimme am Wortende nach oben.

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Nur etwa 100 000 Menschen beherrschen die Sprache der Nso, die im Nordwesten Kameruns leben.

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Die bunte Sprachmelodie des Mandarin beherrschen Babys schon bei der Geburt.

© SZ.de/​ SZ-Grafiken; Texte: ack; Quelle der Grafiken: Kathleen Wermke/Uni Würzburg/bica
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