Gesünder leben„Wer regelmäßig Sport treibt, minimiert sein Risiko, Krebs zu bekommen“

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Der Schnee ist in einigen Teilen Bayerns schon wieder weggetaut. Da steht dem Joggen nichts mehr im Wege. Aber nicht jeder kann sich aufraffen.
Der Schnee ist in einigen Teilen Bayerns schon wieder weggetaut. Da steht dem Joggen nichts mehr im Wege. Aber nicht jeder kann sich aufraffen. Foto: Imago

Bei der Behandlung von Krebs denkt man an neue Medikamente und Therapien. Aber was hat Sport damit zu tun? Ein Gespräch über die Gefahren von Home-Office und die heilsame Wirkung von Muskeltraining.

Interview von Nina von Hardenberg

„Entdecke, wie leicht Gesundheit im Alltag sein kann“: Mit dem Satz wirbt das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF) für einen großen Sporttag, der am 13. Juni gleich in fünf bayerischen Städten gleichzeitig stattfinden soll. Ob im Wittelsbacher Park in Augsburg, im Erlanger Schlossgarten oder auf den Sportgeländen der Universitäten in München, Regensburg und Würzburg: Die Bürger sind eingeladen, vorbeizukommen und neue Sportarten auszuprobieren – und dabei ganz nebenbei etwas für ihre Gesundheit zu tun. Aber ist das wirklich so einfach? Ein Gespräch mit dem Onkologen und BZKF-Direktor Tobias Pukrop über die heilsame Wirkung von Sport und die Schwierigkeit, seine eigenen Alltagsroutinen zu verändern.

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