MeinungDie Bayern-SPD im Endspiel:Läuft es schlecht, geht es weiter abwärts

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Kommentar von Thomas Balbierer

Lesezeit: 2 Min.

Sebastian Roloff und Ronja Endres führen neuerdings die Bayern-SPD als Doppelspitze.
Sebastian Roloff und Ronja Endres führen neuerdings die Bayern-SPD als Doppelspitze. (Foto: Armin Weigel/dpa)

Die bayerischen Sozialdemokraten wollen nicht mehr als elitär und weltfremd wahrgenommen werden. Nun schlagen sie eine risikoreiche Richtung ein.

Die SPD hat in den vergangenen Jahren offenbar Politik für Marsmännchen gemacht. Zu diesem Schluss kann kommen, wer am Wochenende die Parteitagsreden führender bayerischer Sozialdemokraten gehört hat. Von nun an, hieß es da in Dauerschleife, werde man wieder Politik für die „hart arbeitende Mitte“ machen. Also für „Leute, die das Land am Laufen halten“. Eben für jene, „die von ihrer Hände Arbeit leben“. Der Plan ist sicher nicht verkehrt, wirft aber die Frage auf: Wen um Gottes willen hat die SPD bislang adressiert?

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SZ PlusVon Andreas Glas, Thomas Balbierer

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