MeinungBayern-SPDVielleicht lebensfremd. Aber auch sympathisch

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Kommentar von Katja Auer

Lesezeit: 2 Min.

Ja, auch Sozis sind manchmal gut drauf. Hier die Vorsitzende der bayerischen SPD, Ronja Endres, SPD-Landeschef Florian von Brunn, Vizegeneralsekretär Nasser Ahmed und Generalsekretärin Ruth Müller (von links) beim Politischen Aschermittwoch im Wolferstetter Keller.
Ja, auch Sozis sind manchmal gut drauf. Hier die Vorsitzende der bayerischen SPD, Ronja Endres, SPD-Landeschef Florian von Brunn, Vizegeneralsekretär Nasser Ahmed und Generalsekretärin Ruth Müller (von links) beim Politischen Aschermittwoch im Wolferstetter Keller. (Foto: Angelika Warmuth/dpa)

Beim Politischen Aschermittwoch heben sich ausgerechnet die totgesagten Sozialdemokraten positiv von der polternden Konkurrenz ab.

Es müssen wieder einmal der bayerischen SPD ein paar Sätze gewidmet werden, schon deswegen, weil es die politischen Mitbewerber kaum noch tun. CSU-Chef Markus Söder nennt SPD-Spitzenkandidat Florian von Brunn konsequent nicht beim Namen oder allenfalls "Florian von Dings", das ist eh schon gemein, aber den meisten Bayern würde auf Anhieb tatsächlich nicht einfallen, wie der Landes- und Fraktionschef der SPD heißt.

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Was nach wüsten Beleidigungen klingt, gehört beim Politischen Aschermittwoch in Niederbayern beinahe zum guten Ton. Der Schlagabtausch im Überblick.

SZ PlusVon Katja Auer, Sebastian Beck, Roman Deininger, Andreas Glas, Nina von Hardenberg, Johann Osel und Max Weinhold

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