Die CSU und der frühere Verkehrsminister:"Die Zeit tickt für den Scheuer"

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Die CSU und der frühere Verkehrsminister: "Er ist ja kein Typ, der an Selbstkritik leidet": Andreas Scheuer bei seinem Abschied als Verkehrsminister im Herbst 2021.

"Er ist ja kein Typ, der an Selbstkritik leidet": Andreas Scheuer bei seinem Abschied als Verkehrsminister im Herbst 2021.

(Foto: Christoph Soeder/dpa)

Tritt er zurück? Diesmal geht es um Andreas Scheuers Chefrolle in der CSU Niederbayern. Über einen Mann, der einfach nicht kapituliert.

Von Andreas Glas

Wer ihn so beobachtet, sieht immer noch den Minister. Neulich wieder, da flanierte Andreas Scheuer bestens frisiert und krawattiert übers Rollfeld des Berliner Flughafens. Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung, ein Flugobjekt neben dem anderen. Früher hat Scheuer (CSU) die Messe selbst eröffnet, mit Angela Merkel (CDU), damals Kanzlerin. Diesmal? Kam er als einfacher Bundestagsabgeordneter, wie man sagt. Was ihn nicht abhielt, wie ein Minister zu sprechen, während er flanierte, vorbei am A350 und am Airbus Beluga, diesem Supertransporter mit der Monsterklappe über dem Cockpit. Die Messe zeige, "dass wir in Europa und in Deutschland echte Innovationen haben", jubelte Scheuer. "Diese Ausstellung ist echt Zukunft!"

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